Verzweifelte Frau: Die Bank zahlt nach dem Crash nicht aus – Reader

Eine Wienerin hat am Mittwoch versehentlich ihr Geld in der Waschmaschine gewaschen, konnte das Geld aber nicht in der Inlandsbank umtauschen.

In ganz Österreich steigen die Kosten des täglichen Lebens -. Da kommen manche auf richtig blöde Ideen: ein Mann aus der Nachbarschaft eines Königs. Aufgrund der Preisschwankungen sind viele Menschen gezwungen, jeden Cent zweimal umzudrehen. Das gilt auch für eine Frau aus Wien, die aus Versehen ihr Geld in der Waschmaschine gewaschen und die Bank um Hilfe gebeten hat. Aber es gab ein Problem.

Wenren hatte keine Identität mit ihr

Vergangenheit gegangen “heute”– Leser Yut erledigte die täglichen Aufgaben und wusch die Wäsche. Beim Aufhängen der gewaschenen Wäsche bemerkte die Frau, dass sie während des Waschgangs versehentlich 95-Euro-Scheine in der Waschmaschine liegen gelassen hatte. Deshalb ging die Frau direkt zu ihrer Bank in Floridsdorf – doch dort traf sie auf ein paar Wohlwollen. Otti schimpfte: „Obwohl ich meine Bankkarte dabei hatte, hat der Mitarbeiter nach meinem Ausweis gefragt – aber ich hatte ihn nicht dabei. Ich kenne alle meine Daten.“

Der Austausch dauert zwei Wochen

So wollte der Bankangestellte die vier Scheine zu je 20 Euro und einen Schein zu je 10 und 5 Euro nicht annehmen. Selbst mit vorgelegtem Personalausweis würde der Umtausch bis zu zwei Wochen dauern, so die Wienerin. Vini-Skandal.

„Alles wird immer teurer und ich brauche dieses Geld jetzt“, sagte Yote in einem Interview “heute”. Ute ist seit 1989 treue Kundin der Bank – und jetzt ist sie von der Bank enttäuscht. Das Personal war ihr gegenüber sehr unfreundlich.

Fahrkarte unbrauchbar

Am Anfang waren die Banknoten noch etwas hart und steif, aber mit der Zeit schienen die Banknoten brauchbar zu sein. Während die Wienerin beim Einkaufen ruhig und gelassen ein paar Scheine ausgibt, begleitet sie ein Fünf-Euro-Schein und weicht ihr nicht von der Seite. Niemand will eine verwaschene Note akzeptieren.

„Der Schein ist zu dunkel”, sagte die Kassiererin. „Ich muss zur Bank – wo ich gerade war.” “heute”-reden. Das Beispiel einer Frau aus Wien beweist: Geldwäsche kann nicht nur illegal sein, sondern auch böse Enden haben …

Schräg, schräg, witzig, jeden Tag neu! Dies sind die lustigsten Bilder des Lesers.

Fotogalerie: Reporter des Tages Leser

Nav-Account rc Zeit06.08.2022, 20:09| Gesetz: 06.08.2022, 20:09

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