USA kündigen weitere Waffenlieferungen an die Ukraine an – Heute Abend auf einen Blick

Aktualisiert am 24.06.2022 um 06:19 Uhr

  • Die Freude der Ukraine aus Sicht der EU wird überschattet von weiteren russischen Vorstößen bei den Kämpfen im Osten des Landes.
  • Die Vereinigten Staaten leisten weiterhin Unterstützung in Form von Waffen.
  • Hier ist eine Übersicht über das, was in der Nacht passiert ist, und eine Übersicht über den Tag.

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Tod Ukraine Als neuer EU-Beitrittskandidat hofft er auf eine gemeinsame Zukunft Europa Herstellung. Gleichzeitig wurde die militärische Situation in der Region Ost-Luhansk für die ukrainische Armee jedoch gefährlicher denn je. Russische Streitkräfte kämpfen und versuchen, die strategisch wichtige Stadt Lysichansk einzukreisen.

Aus USA Zusätzliche Missionswaffen kommen wie Artilleriesysteme für mehrere Raketenwerfer und Patrouillenboote.

Selenskyj: Der Status des EU-Kandidaten für die Ukraine ist historisch

Präsident der Ukraine Wolodymyr Selinsky hochgeschätzt Putting der EU-Kandidat für sein Land Als historischer Moment. Die Zukunft der Ukraine liegt in Europäische Union„Gleichzeitig ist dies der derzeit größtmögliche Schritt zur Stärkung Europas“, bekräftigte er nach der Entscheidung der Staats- und Regierungschefs der Europäischen Union auf dem Brüsseler Gipfel, während der Russlandkrieg unsere Fähigkeit zur Freiheitserhaltung auf die Probe stellt und Einheit.

Selinsky hatte sich in den vergangenen Monaten intensiv für einen möglichen Beitritt eingesetzt. Jetzt bekräftigte er in seiner täglichen Videoansprache, dass die Ukraine in der Lage sei, Vollmitglied der Europäischen Union zu werden.

Russische Truppen rücken am Stadtrand von Lyschansk vor

In der Ostukraine sind ukrainischen Quellen zufolge russische Truppen bis in die Außenbezirke der Stadt Lyschansk vorgedrungen. “Unsere Kämpfer haben den Vormarsch auf den südlichen Stadtrand von Lyschansk gestoppt, dem Feind Verluste zugefügt und ihn zum Rückzug gezwungen”, hieß es am Donnerstagabend in dem Bericht über die Lage des Generalstabs in Kiew. Die russische Armee ist nun auf Reserven angewiesen.

Lysychansk ist die letzte größere Stadt des Gebiets Luhansk unter vollständiger ukrainischer Kontrolle. Russische Truppen besetzten die Partnerstadt Severodontsk auf der anderen Seite des Flusses Seversky Donets.

Am Donnerstagmorgen wurde bekannt, dass eine ukrainische Gruppe im Süden von Lysechansk in den Dörfern Solot und Hirsk eingeschlossen war. Am Abend gab die ukrainische Armee bekannt, dass die russischen Streitkräfte inzwischen Hersk teilweise eingenommen hätten. Dem Bericht zufolge gelang es ihnen, den Kessel vollständig abzuschalten.

Die Vereinigten Staaten versprechen der Ukraine weitere Waffen im Austausch für 450 Millionen Dollar

Die USA kündigten weitere Waffenverkäufe an die Ukraine in Höhe von 450 Millionen Dollar (rund 428 Millionen Euro) an. Dazu gehören Artilleriesysteme für mehrere Raketenwerfer und Patrouillenboote, sagte der hochrangige Beamte des Weißen Hauses, John Kirby. Die Vereinigten Staaten haben es Russland Nach eigenen Angaben wurden in den vergangenen vier Kriegsmonaten Waffen und Ausrüstung im Wert von rund 6,1 Milliarden Dollar an das angegriffene Land verpfändet oder bereits geliefert. Die Regierung in Kiew fordert modernere Waffen, um die militärische Überlegenheit der russischen Streitkräfte einzuschränken.

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Weißes Haus: G7-Gipfel soll Russland weiter isolieren

unser Präsident Joe Biden Am Samstag reist er zum G7-Gipfel, der von Sonntag bis Dienstag im bayerischen Schloss Elmau stattfinden wird. Kirby sagte, die Ziele des Gipfels seien es, „Russlands Isolation von der Weltwirtschaft zu verstärken, die russische Waffenlieferkette ins Visier zu nehmen und weiterhin gegen die Umgehung dieser beispiellosen Sanktionen vorzugehen“. Nach dem G7-Treffen reist Biden zum Nato-Gipfel nach Madrid. Auch dort wird der Ukraine-Krieg im Mittelpunkt stehen.

Nike kündigt Rückzug aus Russland an

Der weltgrößte Sportartikelkonzern Nike will sich im anhaltenden Krieg gegen die Ukraine komplett aus Russland zurückziehen. „Nike hat entschieden, den russischen Markt zu verlassen“, teilte das US-Unternehmen mit. Die Priorität besteht nun darin, die lokalen Arbeiter zu unterstützen, da der Betrieb in den kommenden Monaten geschlossen wird. Konkurrent Adidas hat – wie viele andere westliche Unternehmen – sein Geschäft in Russland nach dem Einmarsch in die Ukraine bereits deutlich eingeschränkt. Immer mehr Unternehmen wollen derweil ganz Russland den Rücken kehren.

Das wird am Freitag wichtig

Auf dem EU-Gipfel werden hohe Inflation und steigende Energiepreise diskutiert, die Teil der Folgen des russischen Angriffskrieges in der Ukraine sind.

Der Schwerpunkt wird weiterhin auf die militärische Situation um Lysychansk gelegt, da Russland dort den Weg ebnen kann, um die Kontrolle über die gesamte Region Luhansk zu erlangen.

Auf einer Konferenz in Berlin kurz vor dem G7-Gipfel konzentriert sich die Bundesregierung auf die Welternährungssituation und sucht nach Lösungen, um Getreideexporte aus der Ukraine zu verhindern. (achse/dpa)

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