TTC Großdietmanns – 40 Jahre im Tischtennis-Club: Dittmann Botschafter

Im Badezimmer fing alles an. Als 1981 Tischtennis bei den Großdietmanns unter Franz Zemmel immer mehr zum Breitensport wurde, gab der Landesschulrat, der noch für die Grundschulen zuständig war, irgendwann auf und ließ die Sportler im Gymnasium trainieren. Die örtliche Grundschule. Der Duschraum neben einer Toilette, der von den Schülern nie benutzt wurde, diente als Lager für zwei Tischtennisplatten und als erster informeller Clubraum.

“Der Start war voller Unebenheiten. In der Schule gab es viele Ressentiments, wie ‘Wenn etwas passiert …’, aber Franz (Zimmel; NB) stand viel dahinter. Ich habe ihn in der Schule verteidigt und fand Sport auch wichtig. “, erklärte Herbert Selig. , damals Lehrer an einer Grundschule in Dettmanns, damals Leiter der VS und einer der Gründer des TTC Großdietmanns am 08.04.1982.

Etwas mehr als 40 Jahre später, an einem Freitag im Zacky’s Inn, erzählte Selig diese Geschichte aus den Anfängen des Tischtennis bei Dittmann – er lud den TTC zu einer Jubiläumsfeier dorthin ein. Jetzt ist aus einigen Gründungsmitgliedern eine florierende Kneipe geworden.

„Das wusste damals niemand“, sagt Franz Zemmel, Gründungspräsident und emeritierter Präsident des TTC. “Ich habe es geliebt, Tischtennis zu spielen, also wollte ich einen Verein gründen. Wir waren damals eine kleine Gruppe. Damit etwas gut funktioniert, braucht man auch tolle Teamkollegen. Und die hatten wir schon immer im Verein!”

TTC-Gründer: Herbert Selig, Ernst Meiringer, Franz Zemmel, Otmar Mayer und Rudolf Schwengenschlol (im Bild mit Bürgermeister Erhart Weissenbück; rechts).

Bild:
Köpfe


Zimmel leitete den Verein 16 Jahre lang, gefolgt von Rudolf Schwingenschlögl, der bis heute Präsident des Vereins ist. „Der Verein ist enorm gewachsen“, sagte er bei der Jubiläumsfeier. „Wir haben von der dritten Klasse bis zur Bundesliga gespielt, wir haben von den Schülern bis zum Europameister gespielt.“ 71 Meistertitel sammelte er im Laufe der Jahre, zunächst in der Premierensaison 1982/83 in der dritten Reihe Nord. .

Der Village Club hat auch einige seiner besten Einzelspieler veröffentlicht. Allen voran natürlich Stefan Vigerl, einer der besten Tischtennisspieler Österreichs, Deutscher Meister, zweifacher Europameister 2015, jetzt im Präsidium des ÖTTV aktiv – er lernte Tischtennis beim TTC, zog dann mit 13 Jahren um die Welt. In seinem Job als Vizepräsident des ÖTTV gratulierte Unterlembacher seinem Heimatverein – zu einem wichtigen Treffen per Videobotschaft: „Leider kann ich nicht bei euch sein. Ohne TTC wäre ich nicht wo ich heute bin. Besonderen Dank an Franz Zemmel, Atmar Mayer und Rudi Schwengenschlol, die mich von Anfang an unterstützt haben!”

Mit Willie Fox und aktuell Fabian Fritz hat Dettmannser weitere Spieler in der Bundesliga hervorgebracht. „Wenn wir nicht alle Topspieler abgegeben hätten, hätte Dittmann heute in der Bundesliga gespielt“, scherzte Schwengenschluggel.

Die Zusammenarbeit mit der Grundschule ist im Laufe der Jahre einfacher geworden. 1991 wurde die Turnhalle um das „Lehrer-WC“ (Vereinsraum) erweitert. Und als in den 1990er Jahren die Hoheit über die Grundschulen auf die Kommunen überging, lockerte sich das Verhältnis völlig. Heute ist der TTC aus der VS-Lounge nicht mehr wegzudenken, die nun voll auf die Bedürfnisse des Vereins angepasst ist (ein „Meister“, so Schwingenschlögl).

„Vor 40 Jahren ist etwas Besonderes passiert“, sagte Oberbürgermeister Earhart Weissenbock zum Abschluss seiner Glückwünsche – er bekam einen freien Wunsch geschenkt, mit dem er den Stadtrat beeindrucken wollte. „Ihr seid eine Marke der Gemeinschaft, ihr reist als Botschafter durchs Land!“

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