Tebas macht Barcelona Hoffnung auf Transfers von Lewandowski und Co.

Der FC Barcelona kann Stars wie Robert Lewandowski oder Bernardo Silva verpflichten, um nur einige zu nennen. Wie LaLiga-Präsident Javier Tebas jedoch einräumte, muss Barcelona rechtzeitig frisches Kapital besorgen.

Bei einer außerordentlichen Versammlung am vergangenen Donnerstag einigten sich die Mitglieder des FC Barcelona auf zwei „Hebel“ des Klubs – zwei Maßnahmen, um Einnahmen in Millionenhöhe zu generieren. Die Katalanen erhoffen sich dadurch bis zu 600 Millionen Euro. Geld, das in Newcomer investiert werden kann.

„Wenn Barcelona die Kräne bewegen kann, können sie (Robert) Lewandowski, Bernardo Silva und andere verpflichten“, sagte Tebas am Donnerstag gegenüber Vertretern der spanischen Presse. Rückblick: Im Mai stellte Tebas klar, dass Blaugrana-Stars wie Lewandowski es sich aufgrund ihrer finanziellen Schwierigkeiten nicht leisten können, zu spielen oder zu punkten.

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Der FC Barcelona will, dass die „zwei Kräne“ bis zum 30. Juni einsatzbereit sind

Da die Mitglieder des FC Barcelona jedoch dem Verkauf der Vereinseinrichtungen zugestimmt haben, ist die Grundlage für die Transfers gegeben – sofern die Verkäufe bis zum 30. Juni (Bilanzstichtag des FC Barcelona) erfolgen. Der erste „Hebel“ ist der Verkauf von 49,9 Prozent der Anteile an Barça Licensing and Merchandising, der hoffentlich 200 bis 300 Millionen Euro an Einnahmen generieren wird.

Außerdem geht es um den Verkauf von Fernsehrechten. untergeordnet Der FC Barcelona hat sich gegen den Deal mit La Ligas in der Premier League ausgesprochen (acht Prozent der TV-Rechte über 50 Jahre für 270 Millionen Euro) und plant stattdessen, die gleichen TV-Rechte zu vermarkten, um ein viel besseres Angebot zu erhalten.

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Laut Medienberichten hat Barcelona ein lukrativeres Angebot: Es ist die Rede davon, zehn Prozent der Rechte für maximal 25 Jahre zu verkaufen. Der FC Barcelona erhofft sich davon bestenfalls bis zu 500 Millionen Euro – 300 bis 400 Millionen Euro dürften es sein. Das Die Investmentgesellschaft Goldman Sachs, mit der Barcelona oft Geschäfte macht, Sie gilt als interessierte Partei. Der Klub hofft, die beiden Deals noch abschließen zu können 600 Millionen Euro Umsatzwieder Der FC Barcelona selbst schreibt in einer Pressemitteilung. Die katalanischen Medien schätzen die potenziellen Einnahmen sogar auf bis zu 700 Millionen Euro.

Die neueste Aussage von Tebas macht also Sinn: Bei einem so massiven Einkommen ist die Strenge Gehaltsobergrenze der spanischen Liga Barcelona wird für die neue Saison aufsteigen, sodass die Zweitplatzierten der letzten Saison unbesorgt Spieler verpflichten oder wieder verpflichten können. Damit stünde Lewandowski, Bernardo Silva, Jules Conde und anderen Stars die Tür offen – sofern es zu Einigungen mit den beteiligten Klubs kommt.

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