Red Bull erwägt Vettels Rückkehr

12:00 Uhr

Vermisst du das Rennen schon? ADAC GT Masters an diesem Wochenende!

Während die Formel 1 uns allen eine wohlverdiente Pause gönnt, gibt es für Motorsportfans die nächste Szene: An diesem Wochenende findet das ADAC GT Masters auf dem Nürburgring statt! Die offizielle Deutsche GT-Meisterschaft umfasst zwei 60-minütige Rennen.

Tickets sind erhältlich adac-motorsport.de Und an der Abendkasse beim Nürburgring Grand Prix. Der ADAC lockt mit einem Angebot für die ganze Familie inklusive Zugang zum Ring Mit vielen Attraktionen. Wer lieber zu Hause bleibt, kann am Samstag und Sonntag zwei 60-minütige Rennen kostenlos auf Nitro und RTL+ (ehemals TV NOW) verfolgen.

Freitag, 5. August:
09:10 – 10:10: Erstes freies Training
13:25 – 14:15 Uhr: Zweites freies Training

Samstag, 6. August:
09:00 – 09:20: Erste Qualifikation
13:00 – 14:00 Uhr: Erstes Rennen

Sonntag, 7. August:
08:40 – 09:00: Zweite Qualifikation
13:00 – 14:00 Uhr: Das zweite Rennen


11:42 Uhr

Warum ist McLaren im Qualifying stärker?

Spannend: Während sich bei Mercedes der Trend abzeichnet, dass Silberaktien im Rennen meist konkurrenzfähiger sind als im Qualifying, scheint beim McLaren-Kundenteam genau das Gegenteil der Fall zu sein.

Teamchef Andreas Seidl erklärt, dass es dem MCL36 „im Wesentlichen“ an Abtrieb fehle. „In einem Qualifying kann man das natürlich sehr gut mit dem Grip der Reifen kaschieren“, erklärt er.

Doch im Laufe des Rennens holen „Mangel an Leistung oder Abtrieb“ das Team wieder ein. Immerhin: Mit der Modernisierung Frankreichs hat McLaren diesbezüglich bereits Fortschritte gemacht.

„Jetzt kommt es nur noch darauf an, das Auto immer weiter zu verbessern“, sagte Seidl.


11:23 Uhr

Crack: „Gemischte Gefühle“ nach der ersten Halbzeit

Mike Krake löst in dieser Saison Ottmar Szafnauer als Teamchef bei Aston Martin ab. Wie beurteilt er seine ersten Monate in Silverstone? „Ehrlich gesagt habe ich gemischte Gefühle“, sagt Crack.

„Ich bin sehr zufrieden mit der Leistung des Teams. […] Aber ich bin sehr enttäuscht von unserer Leistung“, gibt er zu und erklärt, dass er gerne schneller vorangekommen wäre.

“Wir machen Fortschritte”, sagt er, “es ist messbar.” „Aber die anderen [entwickeln sich im gleichen Masse] – Oder vielleicht sind einige schneller“, sagt Crack, der sich in dieser Hinsicht verbessern möchte.

Man muss sehen, wie man alleine schneller vorankommt. Nach der ersten Saisonhälfte belegte Aston Martin den neunten und vorletzten Platz in der Weltmeisterschaft.


11:05 Uhr

Wolff: Bevorzugen Sie Audi gegenüber Andretti?

Dass Toto Wolff kein Fan von Andrettis geplantem Einstieg in die Formel 1 ist, ist kein Geheimnis. Auf die Frage nach einem möglichen Einstieg von Audi in die Premier League reagierte er hingegen offener.

„Wir müssen wissen, was man zum Sport beitragen kann“, erklärt er und fügt hinzu, dass der Autobauer viel Geld „in das Marketing“ und in diverse Märkte stecken könne. Und da wird es für ihn interessant.

“Das ist natürlich ein ganz anderes Wertversprechen für alle anderen Teams”, sagte Wolff. Er vertraut also darauf, dass ein großer Hersteller wie Audi Werte für die gesamte Formel 1 schafft. Andretti hingegen ist es wahrscheinlich nicht.


10:44 Uhr

Russell: Nicht alles sollte ins Meer geworfen werden

Die Leistung von Mercedes vor der Sommerpause bestätigte George Russells Überzeugung, dass es ein Fehler war, das W13-Konzept zu Beginn dieser Saison zu verwerfen.

„Ich glaube nicht, dass wir schneller werden, wenn wir das Konzept des Autos ändern. Um ehrlich zu sein, könnte das Gegenteil der Fall sein“, erklärt er und erklärt, dass es ein „Prozess“ ist, um das Auto zu verbessern.

Das ist natürlich „schwierig“, wenn man hinter sich fährt. „Am Anfang der Saison haben wir die Rennen mit einer Minute Rückstand auf den Sieger beendet. In den letzten beiden Rennen waren wir innerhalb von zehn Sekunden“, erinnert er sich.

Sein Fazit: „Es geht definitiv in die richtige Richtung.“ Und das alles, ohne das Konzept zu ändern.


10:26 Uhr

Heute vor 65 Jahren…

… Juan Manuel Fangio sein 24. und letztes Rennen in der Formel 1 gewann, gewann der Argentinier 1957 für Maserati den Großen Preis von Deutschland auf dem Nürburgring vor den Ferrari-Piloten Mike Hawthorne und Peter Collins.

Gleichzeitig perfektionierte Fangio mit dem Sieg seinen fünften und letzten WM-Titel. Bisher gelang es nur Michael Schumacher und Lewis Hamilton, die Weltmeisterschaft öfter zu gewinnen (jeweils sieben Mal).

Mit seinen 24 Siegen steht Fangio „nur“ auf Platz 12 der ewigen Bestenliste. Mit nur 51 gestarteten Grand Prix hat es mit rund 47 Prozent die beste Siegesquote in der Geschichte der Formel 1!

Weitere spannende Statistiken finden Sie in unserer umfangreichen Datenbank.


Fotogalerie: Juan Manuel Fangio: Höhepunkte seiner Karriere


10:07 Uhr

Szafnauer: Ocon kann auch Alpen fahren

Mit dem Weggang von Fernando Alonso ist klar, dass die Alpen einen neuen Anführer brauchen. Teamleiter Otmar Szafnauer ist überzeugt, dass Esteban Ocon diese Rolle ausfüllen kann.

„Esteban ist ein Supertalent“, bestätigt Esteban und erklärt, dass der Franzose etwas länger braucht als Alonso, um das Beste aus dem Auto herauszuholen. „Aber am Ende wird es am Samstag und Sonntag da sein“, bestätigt Szafnauer.

„Er muss lernen, ein bisschen schneller an diesen Punkt zu kommen. Aber wir arbeiten mit ihm daran“, verriet er und erklärte, dass er Ocon vertraue, um das Team zu führen. “Er wird immer besser”, sagte der Teamchef.

Bleibt noch die große Frage, wer nächstes Jahr in der zweiten Alpen neben ihm sitzen wird…


09:50 Uhr

Binotto: Ferrari muss nichts ändern

Vielleicht werden nicht alle Fans diese Meinung teilen. Doch der Ferrari-Chef betont: „Es geht immer darum, kontinuierlich zu lernen und Erfahrungen und Fähigkeiten aufzubauen.“ Natürlich muss man die Fehler Ungarns „hinsehen und verstehen“.

„Aber wenn ich mir die Bilanz der Hinrunde anschaue, gibt es keinen Grund, etwas zu ändern, wir müssen nur schauen [im Rennen in Ungarn] Mach es falsch”, erklärt Binotto.

„Das müssen wir verstehen und damit umgehen, damit es beim nächsten Mal nicht wieder so läuft“, sagte der Ferrari-Chef. Bei der langen Fehlerliste der Scuderia in der Hinrunde kommt zumindest diese Aussage … überraschend.


9:33 Uhr

Aston Martin: Wann wird der Heckflügel nachgebaut?

Teamchef Mike Crack spekuliert, dass bereits in den Wochen nach der Sommerpause weitere Teams eine eigene Variante der neuen Lösung auf den Markt bringen werden.

Er erinnert sich und erklärt: „Die nächsten High-Power-Rennen werden in Holland und Singapur stattfinden. Ich wäre überrascht, wenn wir die einzigen wären, die diese Idee in Singapur vorantreiben.“

Das Rennen findet am 2. Oktober statt. Mit anderen Worten, es wird davon ausgegangen, dass andere Teams die Idee innerhalb von zwei Monaten kopieren können und werden.

Was den neuen Heckspoiler so besonders macht, erfahrt ihr übrigens hier!


9:16 Uhr

Piastre: Warum wollte McLaren keinen Kredit aufnehmen?

Inmitten des Chaos um Oscar Piastre hörten wir unter anderem, dass Albins Plan darin bestand, den Australier an Williams zu „leihen“. War eine solche Lösung für McLaren denkbar?

Anscheinend nicht, denn Andreas Seidl hat in diesem Zusammenhang schon am Wochenende in Ungarn deutlich gemacht: „Wir wollen immer Fahrer haben, die auch unsere Fahrer sind.“ Das ist McLarens “Ambition”.

Laut dem Teamchef sollen McLaren-Fahrer keine “Verbindungen zu Dritten” haben. So war schon immer klar: Wenn Piastre nach Woking kommen musste, dann nur als „echter“ McLaren-Fahrer.



8:41 Uhr

Alonso ist zurück bei Mercedes

Einer der spannenden Nebenaspekte von Alonsos Wechsel zu Aston Martin ist übrigens die Tatsache, dass der Spanier erstmals seit 2007 wieder hart bei Mercedes fahren wird!

Darüber hinaus wird Alonso für alle vier Motorenhersteller die Ära der Hybridantriebe einleiten. 2014 fuhr er hart Ferrari, von 2015 bis 2017 bei Honda, 2018 und seit 2021 bei Renault.

Jetzt nächstes Jahr auch Mercedes. So füllt das Quartett! Der einzige Fahrer, dem das in der Hybrid-Ära vor Alonso gelang, war Kevin Magnussen.

Offiziell fuhr der Däne allerdings nicht mit Honda Power, weil er bei seiner einzigen Melbourne-Rundfahrt 2015 vor dem Start aufhörte. Damals sprang er als Ersatz zu McLaren.

Der Name des verletzten Fahrers, der ihn vertrat: Fernando Alonso …

Fernando Alonso Mark Webber McLaren F1 Red Bull Red Bull F1 ~ Fernando Alonso und Mark Webber ~


8:25 Uhr

Vettels Rücktritt

… gibt Horner übrigens recht. Im selben Interview mit Channel 4 sagte er: „Ich denke, es ist die richtige Entscheidung für ihn. Es ist nicht gut, ihn im Mittelfeld fahren zu sehen.“

“Ich glaube nicht, dass er davon befriedigt wird”, sagt Horner. So lautet das Fazit des Red-Bull-Chefs: „Es ist an der Zeit, einen Schlussstrich unter eine große Karriere zu ziehen.“

„Vettel und seine vier WM-Titel werden immer ein Teil unserer Geschichte sein“, sagte Horner, „und wir sind sehr stolz, dass er Teil unseres Teams war.“


8:03 Uhr

Großes Finale

Hallo und herzlich willkommen zur neuen Ausgabe unseres Formel-1-Livestreams – unserer letzten Ausgabe kurz vor den Sommerferien! Die erste Reihe verabschiedet sich in die „Schließung“ und auch unsere Bar macht nach dem heutigen Tag eine Pause. Ein Grund mehr für uns, in den nächsten Stunden noch einmal Vollgas zu geben!

Robin Zimmermann Es begleitet Sie in dieser Phase tagsüber. Bei Fragen, Anregungen oder Beschwerden können Sie unser Kontaktformular nutzen. Sie finden uns auch unter FacebookUnd die TwitterUnd die Instagram Und die YoutubeUnd wenn Sie Fragen haben, verwenden Sie bitte den Twitter-Hashtag #FragMST.

Hier könnt ihr unser Live-Tape vom Mittwoch noch einmal nachlesen!

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