Prozess in Korneburg – Schuldspruch nach Tod von Drogenmädchen in Marken

Der 14-Jährige befand sich am 26. März gegen 18 Uhr nach der Einnahme des Medikaments in einem lebensbedrohlichen Zustand und ist nicht mehr ansprechbar. Laut Staatsanwaltschaft soll ein in Niederösterreich lebender ungarischer Staatsbürger die jungen Männer fotografiert, den Rettungsdienst aber nicht verständigt haben. Als er am Morgen des 27. März den Notruf anrief, kam für den 14-Jährigen jede Hilfe zu spät. Sie starb an einer Überdosis.

Der Einzelrichter verwies im Urteil auf den Videoclip: “Für jeden einfachen Menschen war es dringend notwendig, Hilfe zu holen.” Er sagte, der Raum „sah aus wie eine Drogenhöhle“. „Das Leben des jungen Mannes geht vor“, auch wenn der Notruf zu Ermittlungen wegen Drogendelikten führen werde. Die unterlassene Hilfeleistung war – entgegen der Anklageschrift – nicht ursächlich für den Tod des Mädchens, wie der Richter das Gutachten des Gerichtsmediziners Wolfgang Dink feststellte.

Der 18-Jährige beschloss, eine Erklärung abzugeben

Der 18-Jährige, der festgehalten wird, hat sich der Vorwürfe der unterlassenen Hilfeleistung und des versuchten Einbruchs in die Wohnung des Seelsorgers auf nicht schuldig bekannt. Er räumte kriminelle Sachbeschädigung und den Transport von einem Gramm des Cannabiskrauts ein. Außerdem verweigerte er die Aussage. In seinen Schlussworten entschuldigte er sich bei meinem verstorbenen Vater.

Laut einer Aussage des 18-Jährigen bei der Polizei holte er seine Freundin am 26. März vom Bahnhof ab, woraufhin beide Drogen nahmen. Als der Teenager krank war, schüttelte er sie, aber sie machte unberechenbare Geräusche. Dann besserte sich ihr Zustand. Als er am nächsten Morgen gegen 8.30 Uhr aufwachte, war der 14-Jährige leblos. Versuchen Sie im Schockzustand eine HLW, bevor Sie um 9:24 Uhr einen Notruf tätigen.

Das Publikum wurde von der Präsentation des Videos und der Interpretation des Berichts ausgeschlossen. Dann wurden die Zeugen befragt. Bezüglich der Anklage wegen versuchten Einbruchs berichtete ein Priester, dass im Februar ein Teil der Terrassentür des Priesters eingeschlagen worden sei. Alle Wertgegenstände – darunter ein Laptop, eine Brieftasche und eine Bankomatkarte auf dem Schreibtisch – waren noch da. Auf dem Glas war Blut, und ein DNA-Abgleich führte zum Angeklagten. Der Einzelrichter sagte, der Angeklagte habe möglicherweise wegen seiner hämorrhagischen Verletzung aufs Stehlen verzichtet.

Das Landesgericht Wien lehnte die Abschaffung der bedingten Kronzeugenregelung ab Jänner 2022 ab, verlängerte die Probezeit aber auf fünf Jahre. Verteidiger Manfred Abacher-Stuger legte Revision in voller Höhe ein, die Generalstaatsanwaltschaft legte Berufung gegen das Urteil ein. Damit ist das Urteil des Landgerichts Kornauburg nicht rechtskräftig.

Die Obduktion der Ermittlungen gegen den 18-Jährigen führte zunächst zu Mord wegen unterlassener Hilfeleistung. Die Anklage wegen unterlassener Hilfeleistung wurde schließlich erhoben, weil die Ermittlungen laut Staatsanwaltschaft keine Tötungsabsicht ergaben.

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