Obervart – Wen dürfen die Rettungsschwimmer fliegen? Urteil über das Wort

Anfang des Jahres sollte der Martin Air Rescue Service einen komplett neuen Standort in Jules (in der Nähe des geplanten Krankenhausgebäudes) eröffnen; Bis Jänner 2025 wird Martin auch den Christophorus im Südburgenland ablösen. Aber vorher gibt es einen Vertrag, der sagt: Bitte warten!

Konkret auf die Entscheidung des Landesverwaltungsgerichts, wo die ÖAMTC Luftrettung Widerspruch einlegte. wegen “Zweifeln an den zugrunde liegenden technischen und rechtlichen Punkten” in der Bewerbung, sagte Sprecher Ralph Schuller gegenüber BVZ. „Sind 17 Jahre hohe Qualität so wenig wert?“, sagen Rettungskräfte am Standort C16 in Oberwert.

Landeshauptmann Hans-Peter Doskozel betonte bei einer gemeinsamen Pressekonferenz mit dem beratenden Vergaberechtsexperten Klaus Kasati, dass ihm die langfristige Zusammenarbeit mit dem ÖAMTC sehr wichtig sei.

Doskozel fügte hinzu, man wolle künftig alles aus einer Hand bekommen. Denn die Ausschreibung betraf beide Standorte – den neuen Standort im Norden und den jetzigen Standort im Süden (wo der ÖAMTC-Vertrag bis Ende 2025 läuft). Und – bezogen auf den Zuschlagssieger Martin: Der Staat könne sich über die Ergebnisse eines “objektiven und transparenten Verfahrens” nicht hinwegsetzen, so Doskozel.

Ausschlaggebend war letztlich der Preis, stellt Rechtsanwalt Cassati noch einmal fest. In der Sachentscheidung setzte sich die ÖAMTC Luftrettung in Salzburg gegen Martin von Heli Austria durch. “Bei mehr als 15.000 unfallfreien Einsätzen sollte der Preis nicht der entscheidende Faktor sein”, sagt Christopher’s Base von Obervart. Doskozil und Casati weisen hingegen darauf hin, dass die Qualität ebenfalls bewiesen ist. Hier sorgte eine Diskussion um die Heli-Osteria-Abstürze für Aufregung; Viele davon sind dokumentiert. Bei Zwischenfällen handele es sich manchmal um Frachtflüge, RA Cassati verweist auf die offizielle Glaubwürdigkeitsbestätigung von Austro Control.

Die ÖVP wiederum war gegen einen „Regimewechsel“ und kündigte einen Eilantrag im Landtag an. Und was sagt Roy Knaus, Präsident des österreichischen Unternehmens Healy? Der Unternehmer, der übrigens südburgenländische Wurzeln hat, beteuert, dass man mit dem Einsatz in drei Bundesländern auch etwas von der Luftrettung versteht. Die Pläne des Burgenlandes sind durchaus greifbar, auch im Land muss Personal gesucht werden.

Auch räumlich könnte es bei einem Wechsel im Süden spannend werden: Denn ÖAMTC-Christophorus plant Berichten zufolge keineswegs, den Stützpunkt Oberwart an Martin zu verkaufen.

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