Musiker in Winzendorf – Erwin Kiennast schreibt Musik für Robin Hood

19 Tracks – insgesamt 56 Minuten pure Musik – hat Erwin Kiennast bereits fertiggestellt – jetzt ist es an der Zeit, sich unter die Leute zu mischen. Jablitzer schreibt Musik für das Robin-Hood-Musical im Steinbruch in Winzendorf (Wiener Neustadt). Lediglich die Zwischenmusik fehlt, Kiennast macht das aber direkt auf der Seite. Das Musical wird am Samstag, 16. Juli, uraufgeführt.

Kiennast interessierte sich in seinen Kompositionen vor allem für Grautöne. “Nur weil mir die guten Gewinne zu wenig sind. Es muss über die Diebesgeschichte hinausgehen”, sagt Jablitzer. Es ist wichtig, andere Meinungen zu akzeptieren. „Die Balance zwischen Gut und Böse zu halten, ist die Herausforderung“, sagt Kiennast über seine Songs für Musik.

„Roman Gregory sagte, wenn du bei mir wärst, würde ich es tun.“ Über den Drahtzieher der Kapotli, der im Stück der Sheriff ist

Dass er Robin Hood mit Musik beisteuerte, kam durch Fritz Schindecker, Tollner fungierte als Komponist für das Stück. „Wir kennen uns schon eine Weile und ich weiß das sehr zu schätzen, also habe ich gesagt, lasst es uns gemeinsam ausprobieren“, sagt Kiennast, der täglich eine Ausgabe schreibt und dann mit dem Autor nachfasst. „Mir ist wichtig, dass die Songs nicht primitiv sind, sondern die Leute in die Pfeife blasen können“, sagt er.

Auf der Bühne von Robin Hood stehen übrigens solche Helden wie Roman Gregory als Sheriff oder Missy May als Marianne. Zum Musical kamen sie über Kiennast.

“Gregory ist nicht unbedingt ein Musical, und Wenzendorf wird meistens mit dem Winneto-Festival in Verbindung gebracht. Aber er sagte, wenn ich dort wäre, würde ich es tun”, sagt Kinnast. In die Rolle von Robin Hood schlüpft übrigens Christian Funk.

Die Besucher erwartet ein leidenschaftlicher und kraftvoller Musical-Act mit vielen Stunts – eine Mischung aus Rammstein und Game of Thrones. So etwas gibt es nur bei Disneyland, Kiennast ist.

Das Stück läuft zwei Jahre. „Das gibt uns die Möglichkeit, nachzubessern, wenn etwas nicht so läuft, wie wir es uns vorgestellt haben“, sagt Jablitzer. Übrigens ist dies bereits das vierte Musical, das er komponiert hat. So hat er vor einigen Jahren mit Gabriel Barelli, der als Komponist tätig war, ein Musical kreiert.

Aber er beschäftigt sich nicht nur mit Musik. Bald gibt es wieder Aufträge für Universum, diesmal in der Antarktis. Bald ist Urlaub angesagt. Um neue Ideen zu entwickeln, denkt Kiennast beispielsweise über ein Festivalprogramm nach. Es ist ihm wichtig, seine Geschichte zu erzählen.

“Man findet sich in fast jedem Fach wieder. Deshalb mache ich keine rein teuren Arbeiten mehr, weil man mit Herzblut dabei sein muss”, sagt Kinnast.

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