Mehr Grätzel-Geschichten von „dokFilm“: Finale des Zweiteilers „Mein Bestes Wien“ am 7. August

22:15 Uhr auf ORF 2, dann „Tagesgeschichte – Im Café“

Wien Im Rahmen der berühmten ORF-Kreis- und Stadtbilder in der Sonntagssendung „dokFilm“ erzählt ORF 2 am 7. August 2022 um 22:15 Uhr mit Abschluss des Zweiteilers weitere spannende Geschichten über den Bezirk aus der Bundeshauptstadt Reihe “Mein bestes Wien”. Regisseur Chico Klein konzipierte die Produktion 2019 als Finale der 23-teiligen ORF-Serie „Mein Bezirk“ und zeigt die Highlights aller Wien-Fotos samt bisher unveröffentlichtem Material. In der zweiten und letzten Folge von The Best of This geht es um die architektonischen Wahrzeichen, die der sich ständig wandelnden Stadt ein neues Gesicht geben. Zu diesem Zweck hat Klein neue und blühende Viertel in der Wiener Bauszene besucht, wo der Zugriff auf das Archiv zeigt, wie effektiv Veränderungen in neuen Stadtteilen in nur einem Jahrzehnt sein können. Unter anderem erzählen Ernst Molden, Michaux Friesz, Otto Schenk und Roland Neuwirth persönliche Geschichten aus ihrer Nachbarschaft.

Auch Cafés sind fester Bestandteil der Wiener Kultur – so wie die Folge der ORF-Kultserie „Alltagsgeschichte“ von 1994, die um 23:20 Uhr folgt. Darin Elisabeth T. Spira, der Dokumentarfilm, mit Wiens Stammgästen. Das Geheimnis und der Charme des Wiener Cafés ist sein Publikum, das sich aus allen Gesellschaftsschichten zusammensetzt. Spira besucht sowohl High-End-Konditoreien in der Stadt als auch süße Kuchenläden in den Vororten.

Mehr zum Inhalt von „My Best Vienna“ Teil 2:

Wien: Das ist Grätzels Entspannung, bereitet den Boden, auf dem Wiener Originale gedeihen können – die Stadt mit der höchsten Lebensqualität, die oft zitiert wird. Aber Wien ist auch die Hauptstadt eines Himmelssturms, der ständig an der Marke von zwei Millionen Menschen kratzt. Im zweiten Teil dieser besseren Inszenierung besucht Regisseur Chico Klein neue Gegenden mit eigenständiger Architektur, die der sich ständig verändernden Stadt ein neues Gesicht geben, wie den WU-Campus, das Sonnwendviertel nahe dem neuen Hauptbahnhof und die Hochhäuser an der WU Donauplateau, die Wien schon eine Skyline beschert haben, und Aspirin-Statistiken. Archivaufnahmen zeigen die Auswirkungen des Wandels auf neue Stadtteile in nur einem Jahrzehnt.
Die Hauptachsen dieses Themas sind der Stolz der Heimat und die Grenzrivalität zwischen den Provinzen und ihren Bewohnern. Singer-Songwriter Ernst Molden sagt: Je ähnlicher die Kreise, desto mehr Rivalität. Auch nach so vielen Jahren muss die Schauspielerin Michaux Friesz als „Verräterin“ bezeichnet worden sein, weil sie aus der Bourgeoisie von Döbling in die Bourgeoisie von Hitzing gegangen ist. Otto Schenk ist seit seiner Kindheit der Publikumsliebling der Großstädter. Es war ihm immer unzumutbar, an den Stadtrand oder gar aufs Land zu ziehen. Der Wienerliedmusiker Roland Neuwirth lebte in Hernals, wo sich die Kreise treffen – genießen Sie vom „hässlichen Rathaus“ aus den Blick auf die prächtigen Gründerzeitvillen.
Am Ende des Tages zieht es Chico Klein aus dicht besiedelten Gebieten in Oasen der Ruhe: in die Ausläufer der Praterwiesen und in die Lubau. Gegenden, die nicht an Großstädte, sondern an ein Naturparadies denken lassen.

„Mein Bestes Wien“ ist eine Produktion des ORF, produziert von Felix Preisach Medinwerkstadt.

Fans der Kultserie finden alle 60 Folgen von „Everyday Stories“ von Elizabeth T. Spira wird auf Flimmit (flimmit.at) ausgestrahlt.

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