Heftige Kämpfe um Bakhmut und Avdiivka

ichIn der Region Donezk in der Ostukraine gingen die schweren Kämpfe in der Nähe der Städte Bakhmut und Avdiivka weiter. Der ukrainische Generalstab kündigte am Donnerstag die Abwehr russischer Angriffe nordöstlich und östlich der Nachbarstädte Soledar und Bachmut an. Kiew mit. Die Kämpfe gingen südlich von Bachmut weiter. Zuvor hatte Brigadegeneral Oleksiy Harumov die Notwendigkeit des Abzugs ukrainischer Truppen aus dem Dorf Semyriya eingeräumt.

Dem Bericht zufolge fanden auch Kämpfe in der Nähe der Industriestadt Avdiivka statt. Laut Hromow wurden die Stellungen südöstlich von Avdiivka aufgegeben. Das Ukraine Abwehr einer russischen Invasion seit dem 24. Februar. Seitdem haben russische Truppen große Teile der Ost- und Südukraine besetzt.

Die Stadt Charkow in der Ostukraine wurde nach Behördenangaben am Donnerstagabend von russischer Artillerie beschossen. Bürgermeister Ihor Terekhov sagte, erste Ergebnisse deuteten darauf hin, dass drei Personen infiziert worden seien. Die ukrainische Armee drängte russische Truppen von der zweitgrößten Stadt des Landes weg; Aber es ist nicht vollständig außerhalb der Reichweite der feindlichen Artillerie. in Russland Eine russische Steuerverwaltung wurde in den besetzten Teilen der Region Charkiw eingeführt, berichtet TASS.

Wer verzögert die Auszahlung von EU-Hilfen?

Präsident der Ukraine Wolodymyr Selinsky Er beklagte die Verzögerung bei der Auszahlung von Milliardenhilfen der Europäischen Union an sein Land. Er sagte in einer Videoansprache in Kiew, er wolle nicht sagen, welches Land sich diesmal zurückhalte. Zuvor machte sein stellvertretender Stabschef Ihor Zhovkoa Deutschland für seinen langsamen Vorstoß verantwortlich. Von den insgesamt neun Milliarden Euro an Finanzhilfen wurde erst eine Milliarde ausgezahlt.

Selenskyj sagte am Donnerstagabend, es habe eine “künstliche Verzögerung” der EU-Hilfe gegeben, was entweder ein Verbrechen oder ein Fehler sei. Jeden Tag erinnert er EU-Politiker daran, dass ukrainische Rentner, Flüchtlinge, Lehrer und andere auf Zahlungen aus dem Haushalt angewiesen sind. Sie sollten nicht als Geiseln von “Zögern oder Bürokratie” in Anspruch genommen werden Europäische Union Wille.

Das Bundesfinanzministerium hat nach Schockas Äußerungen bereits den Vorwurf zurückgewiesen, Deutschland bremse die Zahlungen. Für die geschuldete Summe könnten laut EU-Kommission Bürgschaften der Mitgliedstaaten nötig sein, weil sie nicht aus dem EU-Haushalt besichert werden können.

Weitere Frachtschiffe sollen Odessa verlassen

Die mit Mais beladenen Frachtschiffe „Navi Star“, „Rogen“ und „Polarent“ müssen am Freitag die ukrainischen Häfen Tschornomorsk und Moskau verlassen Odessa ein Leck. Die Zeiten werden zwischen 4:00 Uhr und 7:00 Uhr MESZ gemeldet.

Agrarexporte durch die Schwarzmeerhäfen der Ukraine sind aufgrund des Angriffskriegs Russlands seit Monaten gestoppt. Am 22. Juli unterzeichneten die Kriegsgegner Ukraine und Russland unter Vermittlung der Vereinten Nationen ein separates Abkommen mit der Türkei, um Getreideexporte aus der Ukraine wieder zuzulassen.

Ein Koordinierungszentrum in Istanbul, besetzt mit Vertretern der vier Parteien. Die Kontrollen sollen unter anderem sicherstellen, dass die Schiffe keine Waffen laden. Am Montag verließ ein mit 26.000 Tonnen Mais beladenes Frachtschiff als erstes Schiff seit Kriegsbeginn den ukrainischen Hafen Odessa. Razouni soll am Sonntag im Libanon eintreffen.

Das wird am Freitag wichtig

Wenn sich Putin und Erdogan in Sotschi treffen, wird neben dem Krieg in der Ukraine auch die Lage in Syrien besprochen. Die Türkei plant eine neue Offensive in Nordsyrien, doch davor hat Moskau zuletzt deutlich gewarnt.

Ankara unterhält enge Beziehungen sowohl zu Kiew als auch zu Moskau und versteht sich als Vermittler. Gleichzeitig ist die Türkei das wichtigste Land, wenn Schweden und Finnland der NATO beitreten. Die skandinavischen Länder wollen wegen der russischen Aggression gegen die Ukraine ihre Neutralität aufgeben und sich dem westlichen Bündnis anschließen. Die meisten Nato-Staaten haben bereits zugestimmt. Nur die Türkei hatte zunächst Vorbehalte, deren endgültige Zustimmung noch aussteht.

Leave a Comment

%d bloggers like this: