Fußball: Die deutsche Bundesliga setzt weiter auf die ÖFB Legionen

Erstmals seit Sommer 2018 (Adi Hütter) startet nur noch ein Lokaltrainer in die Bundesliga-Saison. Glasner geht in seine zweite Saison bei der Eintracht, mit der er in der vergangenen Saison die Europa League gewann. Als Bonus können sich Besitzer an der Champions League versuchen.

Nach dem plötzlichen Karriereende von Martin Hinterger und dem Wechsel von Stefan Ilsanker zum italienischen Zweitligisten Genua ist der ÖFB-Kicker in Frankfurt nicht mehr auf Spielerebene. Vierter Torhüter im Team ist der erst 18-jährige Matteo Pignetti. Als dritter Torwart der Schalker, Michael Langer, hat er kaum Chancen.

Geba / Manuel Bender

Mit Oliver Glasner hat Österreich diesmal nur einen Trainer in der Bundesliga

„Wir sind auf dem richtigen Weg“

Die beiden ähneln Langers neuem Defensivpartner und Ex-Rapidler Leo Gremmel, der sich nach einem Kreuzbandriss erst einmal dem Nachwuchsteam nähern muss, sowie Stürmer Marlon Mustafa, der vom Admiral nach Mainz zurückgekehrt ist, und Werder Bremen-Kapitän Marco Friedl. Neu im Vergleich zum Vorjahr aus der Deutschen Liga. Die Liga ist für Friedel kein Neuland, er steht an der Schwelle zu einem Auftritt mit der Nummer 77. Auch Langer (Vierer) konnte sich dort beweisen.

“Warum wir Österreicher in Deutschland so beliebt sind, kann ich nicht genau beantworten. Die Wahrheit ist, dass Sie in der Bundesliga fast jeden Alters vertreten haben. Das sagt viel über den österreichischen Fußball aus, es zeigt, dass es vorangeht und dass wir richtig liegen.” Ich hoffe, dass sich das in den kommenden Jahren so fortsetzt“, sagte Friedel.

Schlager kämpft um einen Stammplatz

Andere sammelten ebenfalls Nutzungsminuten, betreten aber durch die Sommerumstellung Neuland. Xaver Schlager will bei RB Leipzig, den er mehrere Spielzeiten beim VfL Wolfsburg spielte, den Status eines unangefochtenen Stammspielers ausbauen. Stürmer Patrick Wimmer, der aus Armenien Bielefeld stammt, versucht sich dort zu beweisen.

Kevin Stöger sucht nach einem durchwachsenen Jahr in Mainz sein Glück bei seinem Ex-Klub Bochum, und Michael Gregorich will am liebsten am Samstag bei seinem Ex-Klub FC Augsburg wichtige Tore für seine Freiburger Mannschaft schießen.

Kevin Stöger (Bochum)

Geba / Witters / Ralph Ebbing

Kevin Stöger versucht in dieser Saison sein Glück in Bochum

Krieger als Teamsäulen

Christoph Baumgartner, Stefan Bosch (beide Hoffenheim), Dejan Ljubicic, Florian Kaines (beide Köln), Philipp Leinhart (Freiburg), Stefan Lehner (Mönchengladbach), Romano Schmid (Bremen), Karim Onisio (Mainz) und Union Berlin-Kapitän Christopher Tremmel.

Dies gilt umso mehr für Stuttgarts Stürmer Sasa Kalajdic und Leipzigs Mittelfeldspieler Konrad Laimer, die beide häufig mit Sommertransfers in Verbindung gebracht werden. Leimer wird von den Bayern sehr umworben, Kalajdzic wird in Europa gesucht.

Auch um Marcel Sabitzer gab es immer wieder Transfer-Spekulationen, nachdem die Premieren-Saison der Bayern nicht wie geplant verlaufen war. Hannes Wolff unternimmt nach seiner Leihgabe in England einen neuen Versuch bei Gladbach. Nach einer soliden Vorbereitung führten jedoch Verletzungsprobleme zu seiner Rückkehr.

Alaba hisst die Flagge in Spanien

In Spanien ist ÖFB-Star David Alaba im Champions-League-Siegertrikot von Real Madrid der einzige Beitrag zum ÖFB. In Italien wurde die kleine Gruppe auf Marko Arnautovic (Bologna) und Valentino Lazaro (Turin) reduziert.

Real-Madrid-Verteidiger David Alaba

Agence France-Presse / Chris Tweety

David Alaba ist ein Schlüsselspieler bei Real Madrid

Einen Zuwachs gab es in Frankreich, wo der österreichische FA-Torhüter Patrick Bentz (Stadt Reims), Kevin Danseau (Lens), Flavius ​​Danieluk (Nizza), Adrian Gerbic (Lorient) und Mohamed Sham (Clermont Foot) spielen. Auch die Gesamtzahl von 31 Soldaten in den ersten fünf Ligen ist geringer als zu Beginn 2021/22 mit 36 ​​Spielern.

England ist die einzige in den Top-5-Ligen Europas, in der derzeit kein ÖFB-Spieler unter Vertrag steht – wohl aber Southampton-Boss Ralph Hsienhuttl –, wobei sich das ändern könnte, zumal der vereinsfremde Florian Grealish erst kürzlich in den ÖFB gewechselt ist Insel. . In der vergangenen Saison waren die ÖFB-Legionen erstmals seit 2000 in allen fünf großen Spielklassen vertreten.

ÖFB Corps in den Oberligen

Deutschland (23)
Marcel Sabitzer Bayern München
Konrad Leimer Leipzig
Xaver Schlager Leipzig (neu)
Christoph Tremmel Union Berlin (Kapitän)
Philipp Linhart Freiburg
Michael Gregorich Freiburg (neu)
Florian Caines Colin
Dejan Ljubicic Colin
Anisio-Creme Mainz
Marlon Mustafa Mainz (neu)
Christoph Baumgartner Hoffenheim
Stefan Busch Hoffenheim
Stefan Lehner Mönchengladbach
HansWolf Mönchengladbach (neu)
Matteo Pignetti Eintracht Frankfurt
Patrick Wimmer Wolfsburg (neu)
Büffel Pervane Wolfsburg
Kevin Stuger Bochum (neu)
Sasa Kalajdzic Stuttgart
Marco Friedl Werder Bremen (Kapitän)
Roman Schmidt Werder Bremen
Leo Gremel Schalke 04 (Neu)
Michael Langer Schalke 04
Coach:
Oliver Gläser Eintracht Frankfurt
Frankreich (5)
Flavius ​​​​Danieliuk süß – gut
Kevin tanzt Linse
Patrick Bentz Reims-Stadion (neu)
Adrian Gerbic Lorient (neu)
Mohammed Scham Claremont Foote (Neu)
Italien (2)
Marko Arnautovic Bologna
Valentino Lazaro Turin (neu)
Spanien (1)
David Alaba Real Madrid
Deutschland (0)
Coach:
Ralph Hessenhüttl Southampton

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