FPÖ – Angerer/Rauch: “Kauf Regional”-Umfrage zeigt den richtigen Weg! | Liberaler Parlamentsklub

Die FPÖ fordert eine weitere Stärkung des regionalen Gewerbes durch Flexibilisierung der Gewerbeordnung und Abschaffung von Mehrfachmitgliedschaften in der Wirtschaftskammer

Wien Die Volksinitiative “Kauf Regional”, unterstützt von mehr als 146.000 Unterschriften, wurde im Wirtschaftsausschuss des Parlaments im Rahmen einer Expertenanhörung diskutiert. Der Präsident der Lungauer FPÖ, Eduard Egger, der Initiator des Volksbegehrens, betonte, es gehe darum, „ein Zeichen für den regionalen Handel zu setzen“. “Seit Beginn der Corona-Pandemie hat die FPÖ darauf hingewiesen, dass grundlegende und strukturelle Veränderungen notwendig sind, um das Überleben eines stabilen regionalen Handels zu sichern. Deshalb sind wir den Initiatoren des Volksbegehrens und vielen seiner Unterstützer zu großem Dank verpflichtet,” die dem Thema die Bedeutung gegeben haben, die es braucht, um unsere regionale Wirtschaft positiv zu verändern“, so der Wirtschaftssprecher FPÖ NAbg Erwin Angerer und NAbg Umweltsprecher Walter Rauch.

“Kleine und mittelständische Unternehmen sowie EPU in unserem Land sind das Rückgrat unserer Wirtschaft. Dementsprechend unterstützen wir die Volksbegehrenforderung, den Wettbewerbsschaden regionaler Unternehmen gegenüber dem Online-Handel durch gesetzliche Änderungen auszugleichen.” Die Initiatoren der Umfrage schlagen eine regionale Umlagegebühr für den Online-Handel oder eine Mehrwertsteuersenkung für den stationären Handel vor.

Er betonte, dass „die Förderung des regionalen Handels nicht nur die regionale Wirtschaft stärkt und Arbeitsplätze sichert, sondern auch eine erhöhte Versorgungssicherheit sowie eine ressourcenschonende Abwicklung und kurze Transportwege mit sich bringt, was sich wiederum positiv auf unsere Umwelt auswirkt.“ Rauch, der gemeinsam mit Angerer weitere notwendige Maßnahmen umsetzt, etwa die Flexibilisierung der Gewerbeordnung und den Wegfall von Mehrfachmitgliedschaften in der IHK.

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