Festveranstaltung: Uraufführung von „Sissy“ auf Schloss Tabor in Neuhaus am Clausenbach

Niehaus am Clausenbach. Sonnenuntergang, Mondaufgang und eine wunderbare Mittsommernacht beleuchteten gleichzeitig ein an die alte Monarchie erinnerndes Theater im Schlosshof. wer – was Die Menge ist festlich gekleidet Vervollständigen Sie die Stimmung und nehmen Sie Fritz Kreislers Operette „Sissy“ ihren Lauf.

Der Geiger Fritz Kreisler komponierte seine bereits zu Lebzeiten bekannten Melodien zu einem Libretto von Ernst und Hubert Marishka, und der Erfolg blieb nicht aus. Nach seiner Uraufführung 1932 wurde Singspiel im Wiener Theater an der Wien fast 300 Mal in einem Saal aufgeführt. Paula Wesley und Hedy Lamarr waren die ersten Schauspielerinnen. Fritz Kreisler handelte selbst.

Für die Operette beschäftigten sich Ernst und Hubert Marischka mit dem Jahr 1832, als sie Sissy Franzel kennenlernte, während ihre Schwiegermutter in Bad Ischl arbeitete und die Verlobung der beiden bekannt gegeben wurde. Die Geschichte setzte sich dann mit Romy Schneider und Karlheinz Böhm im erfolgreichsten österreichischen Film der Nachkriegszeit fort.

Auch bei Newhouse fehlte der Erfolg nicht. Schauspieler mit großer Ausstrahlung und schönen Stimmen spielten wie auf Tabor. Unter der Regie von Stefan Grögler Krieg Valerie Luchsch einflussreich feminin, Oliver Heide Ihr ausgelassener Vater Max Wittelsbach, Isabelle Wicken Sophie, zuständig für die strengen Gerichtszeremonien, Annette Kon ihre Schwester Luise abkühlen Helen, Sissys Schwester, Philipp Lapmayer Kaiser Franz. Mit schönem österreichischem Humor, der an Nestroy erinnert Gunther Federschwinger (Radetzky), Christoph Gerhard (Thorne und Taxis) Kurt Hexmann (Baron Hrdlika), Peter Kratochville (Oberst Kempin), Stephanie Gijax (Ilona Faraday) und Markus Storch (Besitzer und Ballettmeister) über ihre Rollen.

Der Höhepunkt war der Violinist Solist, der am Rand der Bühne und im Orchestergraben spielte Bjotter Gebläse Wie Fritz Kreisler. Besonders hervorzuheben sind die lyrischen Passagen mit den besten zweistimmigen Melodien der berühmten Kompositionen „Shaun Rosemarin“ oder „Lipslade – Lipsevrod“. Das Duo “Ja, wer sagt das…” war sehr erfolgreich.

Immer wieder gab es Applaus. Der international erfolgreiche Südoststeiermark stand auf der Bühne der Jungen Philharmonie Brandenburg Erich Bowles.

Nachdem Sissy und Franzel sich verlobt hatten, begann 1932 die Kaiserhymne, als sich das Publikum von seinen Sitzen erhob. Nach 90 Jahren ist dies bei Neuhaus nicht mehr der Fall.

Auch wenn die Fotografie nicht ganz der Realität entspricht, ist es dennoch ein schönes Märchen.

Steward Alfons Haider Für 2023 ist eine weitere Operette angekündigt. Es ist „Helena die Schöne“ von Jacques Offenbach.

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