Fahrverbot: Über 56.000 Verweigerungen seit Pfingsten

Seit Sommer 2019 gilt in Tirol ein Fahrverbot für den Alternativverkehr. Seit Juni dieses Jahres wurden in den Bezirken Kufstein, Innsbruck Stadt, Innsbruckland und Reut mehr als 56.000 Verweigerungen verzeichnet – die meisten davon in der Region Reut.

Tirol. Das Fahrverbot für alternativen Verkehr ist wie folgt definiert: Transitpassagiere dürfen das übergeordnete Straßennetz auf ausgewiesenen Straßenabschnitten nicht verlassen, beispielsweise um Staus im Nahbereich zu vermeiden. Das kommt vielen Reisenden vor “Ausreiseverbot” Es sollte jedoch nicht bekannt oder einfach irrelevant sein. Allein im Juni dieses Jahres in den Bundesländern Kufstein und Innsbruck Stadt sowie Innsbruck Land und Rot Mehr als 56000 Ablehnungen genannt. Die meisten von ihnen befanden sich im Kreis Reutte.

Das Fahrverbot zeigt Wirkung

Ziehen Sie sich nach den letzten Wochen zurück LH. Schale Und die Verkehrsminister LHStvin Felipe Zwischenbericht:

„Das Fahrverbot zeigt auch in dieser Sommersaison Wirkung: Innerorts gab es größtenteils keinen Verkehr und der Verkehrsfluss blieb reibungslos.“

An Tagen, an denen das Verkehrsaufkommen der Stadt aus dem Ruder zu laufen drohte, wurden die Arbeiten umgehend wieder aufgenommen und die Abläufe angepasst.

Kontinuierliche Überwachung und Bewertung

Viele Menschen erwachten mit neuer Reiselust, die sich auch auf den Tiroler Straßen bemerkbar macht. Besonders die letzten Wochen waren sehr arbeitsintensiv. Allein in der Region Reutte gab es 30.000 Absagen von „Pistenskifahrern“.
Verkehrssituationen wie diese an besonders verkehrsreichen Wochenenden werden im Voraus bewertet, ständig überwacht und später bewertet, erklärt LHStvin Felipe.

„Das Fahrverbot ist eine Notmaßnahme, die angesichts dieser Belastung sowohl notwendig als auch bewährt ist.“ Daher wird das Fahrverbot an den kommenden Wochenenden erneut durchgesetzt und streng kontrolliert, damit die Verkehrs- und Versorgungssicherheit für die Anwohner gewährleistet ist unsere Gäste.”

Polizeiliche Unterstützung

Überhaupt waren es in den vergangenen neun Wochen plus mehr 30.000 Ablehnungen im Bezirk Reutte, über 24.000 im Bezirk Innsbruck Land, über 2.000 im Bezirk Kufstein und rund 450 in Innsbruck-Stadt (Pfingstferien).
Oberst Gunter Salzmann von der Polizeidirektion Verkehr Er erklärt, dass das Fahrverbot an stark frequentierten Tagen und Wochenenden wichtig war. Ohne Regulierung wäre viel Verkehr gewesen.

“Wir waren und sind auf diese Tage vorbereitet, und die Verkehrsteilnehmer kennen dieses Verfahren – auch wenn, wie die Zahlen zeigen, oft bewusst oder unbewusst versucht wird, sich auf Navigationsgeräte zu verlassen. Reisende verstehen jedoch das zur Verfügung stehende Verfahren. Wir.” wird auch am nächsten Wochenende weiterhin Unterstützung leisten, um beschädigte Fußgängerwege freizuhalten.”

Salzmann schließt.

Das Fahrverbot in beide Richtungen bleibt bestehen Bis Sonntag, 11.09.Von Samstag 7 Uhr bis Sonntag 19 Uhr.
Wo das Fahrverbot gilt, erfahren Sie hier drüben inbegriffen

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