„Es ist alles zu spät“ – die Welle wird über Österreich hinwegrauschen – Gesundheit

Die Variante omicron BA.5 hat in Österreich die Oberhand gewonnen und es werden immer mehr. Experten zufolge ist es jetzt zu spät, um Maßnahmen zu ergreifen.

Wir werden, mit oder ohne Maske Elefant Halte nicht an. „Es wird sich im Sommer beschleunigen“, sagte der Molekularbiologe. Ulrich Ellingvor Tagen ein “heute”-Unterhaltung. Seine Vorhersagen für diese Woche 10000er Marke weitgehend umgangen werden“, hatte das Ministerium bereits am Mittwoch mitgeteilt 10.898 Neuinfektionen Innerhalb von 24 Stunden – und so soll es laut Experten nicht weitergehen.

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Elling erwartet, dass sich die Zahlen bis nächste Woche verdoppeln werden, ebenso wie Simulationsforscher Peter Klemeck Sie geht von mindestens 30.000 Coronavirus-Fällen pro Tag im Juli und August aus. „Vielleicht sehe ich das als das absolute Minimum für das, worauf wir uns einstellen müssen“, sagt Klimek im PULS 24-Interview. Er sagt auch, dass die Maske einen gewissen Schutz bietet, aber die Welle nicht blockieren wird: “Wir werden es nicht mit der Maske allein beheben”, sagte der Experte.

Impfung verhindert schweren Verlauf

Das neue Verfahren dominiert nun den Infektionsprozess Omikron-Subvariante BA.5. Sie hatte bereits vor einer Woche einen Anteil von über 50 Prozent und wird hier aufgrund ihrer hohen Infektionsrate weiter zunehmen. Deshalb empfiehlt Ealing die vierte Impfung für alle, „die Angst vor schweren Krankheiten haben“.

Die einzige, die Bedeutung hat Mittel Er ist in seinen Augen die vierte Impfung für alle, die warten Der neue Corona-Impfstoff Bei Omikron BA.1 hingegen macht es wenig Sinn. „Die Daten aus Israel zeigen sehr deutlich, dass das zweite Booster-Medikament schwere Zyklen verhindert und damit ältere Menschen vor Krankenhauseinweisung und Tod schützt.“

warten Der neue und angepasste Omicron-Impfstoff Allerdings macht es keinen Sinn, weil er das auch nicht mehr kann. Ein alternativer Impfstoff gegen BA.1 ist in Planung und bereits im Herbst für die Zulassung veraltet, erklärt der Molekularbiologe. Der neue Impfstoff werde erst zugelassen, „wenn die Welle vorbei ist und sowieso niemand weiß, wie es weitergeht“.

Fest steht: Seit Anfang Juni ist die Bettenzahl der Corona-Patienten wieder gestiegen. Derzeit befinden sich 653 mit dem Corona-Virus infizierte Personen in stationärer Behandlung. Davon werden 50 auf Intensivstationen betreut.

Corona als Urlaubserinnerung

Hans Peter Hütterder Spezialist an der MedUni Wien, berät Reiserückkehrer “heute”– Chatten Sie auch, um sich nach dem Urlaub auf jeden Fall zu testen. Ab sofort “Nein” grüner PassKeine andere Maßnahme gilt, viele Reisende bringen das Virus „vielleicht als Souvenir“ mit und bemerken es nicht einmal.

Nav-Account Kiki Zeit23.06.2022, 18:00 Uhr| Gesetz: 23.06.2022, 18:00 Uhr

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