Eine schnelle neue Hoffnung: So sagt Demirs Bruder Furkan – Fußball

Demirs Name war im österreichischen Fußball schon immer in aller Munde.

Im Alter von 16 Jahren und 195 Tagen war Youssef am 19. Dezember 2019 im Auswärtsduell gegen die Admira der jüngste Spieler, der jemals ein Bundesligaspiel mit Rapid bestritten hat. Mit einigen Wendungen waren es weitere 48 Grün-Weiß-Debüts in der Nationalmannschaft hinzugefügt. Seine Gastspiele im Laufe von sechs Monaten beim FC Barcelona, ​​darunter sein erster Auftritt in der Champions League, haben Youssefs Aufmerksamkeit und die in ihn gesetzten Erwartungen geweckt.

Der offensive 19-Jährige kann auf bewegte und vor allem auf lehrreiche Monate zurückblicken. Während „Yussi“ nach der U19-Europameisterschaft einen frischen Angriff auf den SK Rapid wagt, feierte Bruder Furkan kürzlich mit Rapid II sein Debüt bei den League Two Admirals.

Während Yusuf schon früh für seine Taten umgangen wurde, ist Furqan ein (noch) Whiteboard, das im Schatten seines Bruders agiert.

LAOLA1 Mit Hilfe von Sprintkoordinator Stephen Hoffman und Jugendmanager Willy Schuldis erklärt er, wer Furkan Demir ist, wie er schwingt, was ihn besonders macht und wo die Unterschiede zu Yusef liegen.

Im Doppelpack zum SK Rapid

Im Sommer 2013 schloss sich Furkan, dessen Kilometer im Mittelfeld lagen, zusammen mit seinem älteren Bruder der Jugendmannschaft des SK Rapid an.

Seitdem engagiert sich der 17-Jährige für die Jugendarbeit und die gesamte Akademie in Hütteldorf. In der vergangenen Saison etablierte er sich mit 16 Spielen und zwei Toren als Stammspieler im österreichischen U18-Rekordteam.

Als Bonus durfte er im Winter Vorbereitungsspiele unter Stefan Kolovets in der zweiten Mannschaft bestreiten. Mitte Mai folgte sein erster Nachwuchsprofi-Vertrag, Rapid verpflichtete ihn bis Sommer 2024.

„Er ist schon lange dabei, er tut alles dafür, und er ist jeden Tag glücklich und voller Energie“, sagte Sholdis begeistert. “Wenn es nur das kleinste Testspiel wäre, würde er alles geben und alles in die Waagschale werfen, um zu gewinnen, und er ist ein Spieler, der schnell glänzt.”

Doch anders als bei Youssef spielen Al-Furqans Stärken nicht auf dem Flügel eine Rolle, sondern in der Mitte.

Kontroversen für Joseph

Im Vergleich dazu bleibt Farqan der Rummel um sich selbst erspart. Ihm ging es mehr um Arbeit und Fleiß. „Wir haben ihn schon lange auf unsere Liste gesetzt, aber er ist ein Spieler, der nicht immer einfach war, deshalb haben wir ihn oft als U17-Spieler in der U16 spielen lassen, um Spieltraining zu bekommen und ihm Sicherheit zu geben.“


Foto: © GEPA

„Forkan ist ein zentraler Mittelfeldspieler, eher ein Box-to-Box-Spieler, der durch Dynamik, Zweikämpfe und Kampf um den Ball ins Spiel findet“, ordnete Schuldis die Stärken ein. In der vergangenen Saison gelang der endgültige Ausbruch im Doppelsechser bei Rapid, wo er laut Shoulders “maßgeblich am Vizemeistertitel beteiligt war”.

Athletikkoordinator Hoffman betont Furkans kämpferisches Herz. “Er ist ein Spieler, der jedes Mal mit Herzblut dabei ist und sehr wichtig für die Mannschaft sein kann.” In puncto Spaß ist er „das komplette Gegenteil von Yossi, der mit seinem Stil und seiner Heiterkeit mehr durchsetzt“.

Schuldis ergänzt: “Spieltechnisch ist es einfach so, dass Yossi ein Offensivspieler und Forky ein zentraler Abwehrspieler ist. Während der eine im Angriff die Stärken am Ball und mit dem Ball am Fuß hat, hat der andere es mehr in der Offensive.” Mannschaftsspiel, im Spiel gegen den Ball und in der Fortsetzung Nach Ballgewinn.

Man will die Brüder Wien-Hitteldorf nicht bis ins kleinste Detail vergleichen. „Das sind zwei schnelle Spieler, die sehr aneinander hängen“, erklärt Schods. „Furkan ist ein eigenständiger Spieler, nicht nur der jüngere Bruder von Yossi – das ist wichtig. Ein eigenständiger Spieler, der stark ist und ein großes Herz für die Mannschaft hat und auf dem Platz alles für den Verein gibt.“


zum ersten Mal! Aber: Furqan will mehr

Diese Tugenden haben zwei Mannschaften bereits zwei Kurzeinsätze in der Junioren-Zweitligasaison beschert.

Weit davon entfernt, das Ende der Fahnenstange zu sehen, sagte Sholdes: „Wie wir ihn kennen, will er mehr. Aber der entscheidende Faktor ist, dass er nicht überwältigt, aber er weiß auch, wann es etwas braucht – wenn es ein leichtes Spiel ist, wann ein Duell ist gefragt, wie man strategisch vorgeht.“ „.

Das filigrane Mauerwerk im Vordergrund ist grün und weiß. Furkan hat die Feuertaufe von LigaZwa gemeistert, nun gilt es, sich schnell an den Erwachsenen- und Profifußball anzupassen. Früher oder später sollte der kontinuierliche Weg zur regulären Formation von Rapid II und im Idealfall zur Kampfmannschaft führen.

“Er muss sich durch kurze Einsätze und Trainingsleistungen seinen Platz im Matchteam sichern. Es ist hart genug mit so vielen guten Spielern, dass er mal zur Arbeit kommt und dann Schritt für Schritt vorgehen kann. Natürlich will er Stammspieler werden.” in Rapid II Mal sehen, wie sich das entwickelt“, blickt Shoulders gespannt in die Zukunft.

„Ich stehe noch ganz unten auf der Leiter“

Auf dem Weg zum großen Ziel scheint Furqan auf einem aussichtsreichen Weg zu sein. Er traut Hoteldorfer eine große Karriere zu. „Was ihm im Moment vielleicht körperlich fehlte, machte er mit einer übermenschlichen Mentalität wett“, sagt Hoffman.


Foto: © GEPA

Bogenschießen Nicholas Suttleberger (Das ist Rapids neuer Starschüler >>) Aussehen. Nach nur 14 Spielen bei Rapid II ist der 18-jährige Mittelfeldspieler seit dem Sommer Stammspieler in der ersten Mannschaft.

„Wir trauen Forky zu, dass er irgendwann in der zweiten Mannschaft spielt. Und wenn er dort gut spielt, gerade bei Rapid, kommt der nächste Schritt oft ganz schnell. Aber da stehen wir noch ganz unten auf der Leiter.“ sagt Schulds.

Seine nächste Chance, auf der Karriereleiter einen weiteren Schritt nach vorne zu machen, bekam Demir am Sonntag (10:30 Uhr). Live-Übertragung) bei einem Gastspiel gegen Sturm II.



Textquelle: © LAOLA1.at


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