Ein großes umstrittenes Projekt – der Neubau von Eursopar in Manck: Das ist bisher geplant

2025 soll an der Bahnhofstraße in Mank ein neuer Eurospar-Markt eröffnen – so schlägt Spar zumindest vor. Der Gemeinderat und die Gruppe befinden sich derzeit in Gesprächen über die Umsetzung des Neubaus. Die Grünen kritisierten dies. Mit dem Eurospar-Neubau werde nach Angaben der Grünen die bestehende Spar-Filiale im Voralpencenter wegfallen.

Grünen-Ratsmitglied Timm Uthe befürchtet, dass durch die Auslagerung des Marktes die Erreichbarkeit für ältere und schutzbedürftige Menschen zu Fuß oder mit dem Fahrrad erschwert oder sogar unmöglich wird. „Grüne“ Sorgen müssen Sie bei ÖVP-Bürgermeister Martin Leonhardsberger nicht befürchten. Für ihn kommt der neue Eurospar nur in Frage, wenn er statt des bisherigen heimischen Anbieters einen anderen beim Voralpencenter ersetzt. Mit Spar und einem weiteren Nahversorger gebe es bereits “deutliche Gespräche”. „Eurospar kommt nur, wenn ein anderer Nahversorger ins Alpenvorlandcenter geht und dort Spar ersetzt“, bestätigt der Manker City Manager.

Grüne: Ein großer Kritikpunkt an der Bodendämmung

Ein weiterer Punkt, den Othey anspricht, ist der Erdstau, der durch den Bau des Parkplatzes und des Gebäudes entstehen wird. „Es geht uns gegen den Strich, wenn dieser Bereich abgesperrt wird“, sagt er wütend. Dies sollte seiner Meinung nach nicht der Fall sein. “Wir haben bereits drei Supermärkte in Mank. Da braucht es keine weiteren Deals.” Nach Angaben der Grünen wurde bei der Planung keine Bedarfsanalyse vorgenommen, die die Errichtung eines Supermarktes in dieser Größenordnung rechtfertigen würde. „Wir sind als Einkaufsstadt gut gerüstet“, ergänzt er. Mank wächst jährlich um 20 Mitarbeiter, das sind etwa zehn Prozent in 20 Jahren. „Ich frage mich, warum du doppelt so viel sparen musst wie früher“, sagt Youth.

Es wird nur einen Eurospar geben, wenn der Platz im Voralpencenter belegt ist. Martin Leonardsberger Bürgermeister Mank, ÖVP

Allerdings möchte Bürgermeister Leonardsberger erst die Gespräche mit Spar und der potenziellen Nachfolgegruppe beenden, bevor Entscheidungen im Gemeinderat getroffen werden. Er relativierte die Flächenversiegelung damit, dass das Parkhaus zur Hälfte mit Grünflächen und zur Hälfte mit PV-Dächern ausgestattet werden sollte. „Bei der Planung wurde sehr darauf geachtet, so umweltfreundlich wie möglich zu sein“, betont er. Die Gemeinde steht in sehr engem Kontakt mit Spar, das bestätigt der Konzern auch auf Anfrage von NÖN.

„Wir stehen in gutem Kontakt mit Bürgermeister Leonardsberger und kennen seine Sorgen“, sagt ein Unternehmenssprecher. Derzeit ist dieses Projekt noch eine Idee, die keine Widmung oder Inhouse-Version des Projekts hat. Vor 2025 wird es in Manc sicher keinen Eurospar geben. Der Bürgermeister bestätigt dies.

Auf dieser Wiese an der Bahnhofstraße könnte in drei Jahren ein neuer Eurospar-Markt eröffnen.

Bild:
Verina Yote / 2022


„Unsere Ziele sind ein unabhängiger Händler als Betreiber, eine zeitgemäße Nahversorgung und mehr Mehrwert und Zusatzfunktionalität in der Region“, so die Spar-Zentrale St. Pölten.

In der Zwischenzeit will Leonhardsberger die Meinung der Anwohner zu dem Thema einholen: Bei Manks Sommergesprächen wird er Fragen der Anwohner zum Projekt beantworten. Weitere Beratungen im Gemeinderat sind für Anfang Herbst geplant.

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