Die Geschwindigkeit von Fernando Alonso könnte in ein oder zwei Jahren nachlassen

(Motorsport-Total.com) – Formel-1-Experte Marc Surer kann verstehen, warum Alpine Fernando Alonso nur einen Einjahresvertrag für 2023 mit Option auf eine weitere Saison 2024 vergeben möchte und keinen Mehrjahresvertrag wie jetzt Alonso. Gefunden und bei Aston Martin unterschrieben.

Fernando Alonso ist derzeit der älteste Fahrer der Formel-1-Welt

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„Bei Alonso tickt die Uhr. Vielleicht kann er in dieser Form noch ein, zwei Jahre weitermachen. Ich bin mir sicher, dass er irgendwann aussterben wird“, erklärt Surer in einem neuen. Video auf dem YouTube-Kanal von Formel1.de (Abonniere jetzt kostenlos den Kanal und verpasse nie wieder ein neues Video aus der Formel 1!).

„Ich denke, der Fahrer verliert jedes Jahr ein paar Hundertstelsekunden, aber das macht er mit seinem Einsatz und seiner Erfahrung wieder wett. Früher oder später wird sich das aber bemerkbar machen. Gerade im Qualifying, wo es auf die reine Zeit ankommt, “, vermutet Serer.

Für die Schweiz gibt es zwei Gründe für die Entscheidung von Alonso gegen Albin und Aston Martin.

Soyer: Warum hat sich Alonso gegen die Alpen entschieden?

Erstens: Ein Einjahresvertrag mit Option dürfte dem 41-Jährigen „zu wenig“ sein, denn Alonso weiß ganz genau: „Je älter er wird, desto geringer werden seine Chancen, für ein anderes Team zu fahren.“

Zweitens: “Die Alpen befinden sich in einem kleinen Einbruch. Im Vergleich zum letzten Jahr halten sie sich immer noch. Es ist nicht so, dass sie jetzt auf dem Vormarsch sind. Und bei Aston Martin gibt es zumindest Hoffnung, dass die neuen Leute, die dieses Jahr schon hinterherhinken, werden nächstes Jahr aufsteigen.“ „.


Alonso und Aston: Rollen bald die ersten Köpfe?

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Alonso und Aston: Rollen bald die ersten Köpfe?

Fernando Alonso und Lawrence Stroll: Man muss sich bewusst sein, dass „in einem Aston Martin Köpfe rollen können“, meint Formel-1-Experte Marc Surer.

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Aber auch wenn Aston Martin nachlegen muss: Surer sieht keine Chance für das Team, bis Ende 2025 Weltmeister zu werden – Alonso wird dann 44 Jahre alt sein. “Er hat bei anderen Teams gesehen, wie lange es dauert, aufzustehen. Nein, bei Aston Martin wird er das nicht schaffen.”

Zwei Alpha-Tiere: Könnte das funktionieren?

Zumal viele Beobachter in der neuen Konstellation durchaus Sprengstoff identifizieren. Sowohl Alonso als auch sein neuer Chef Lawrence Stroll betrachten sich als Alphatiere. Es muss aber nicht unbedingt in Tränen enden, glaubt Sorrer: „Es könnte gut gehen, weil beide in die gleiche Richtung wollen.“

„Und wenn es ein Kurzschluss ist […], dann können bei einem Aston Martin ganz schnell Köpfe rollen. Damit muss man also rechnen. Das ist in Alonsos Vergangenheit oft passiert. Aus dieser Sicht denke ich, dass die beiden einen Unterschied machen können, wenn sie zusammenkommen.”

Das vollständige Interview mit Formel-1-Experte Marc Saurer gibt es jetzt in voller Länge (11:10 Minuten) als Video auf dem YouTube-Kanal von Formel1.de.

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