Die ersten Krebssymptome dienen als Warnung – Zeichen, dass Sie dringend zum Arzt gehen sollten

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Kreatur: 08.06.2022 08:59 Uhr

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Krebssymptome sind vielfältig: Wer bestimmte Veränderungen an seinem Körper entdeckt, sollte dringend untersucht werden.

Frankfurt – Crepes Es passiert nicht über Nacht. Die Krankheit entwickelt sich oft schleichend und bleibt manchmal unbemerkt. Einige Warnsignale des Körpers können jedoch Krebs signalisieren – müssen es aber nicht. Wenn Sie diese Anzeichen haben, sollte Ihr Arzt Sie untersuchen.

Zunächst einmal, wenn Sie irgendwelche Veränderungen in Ihrem Körper bemerken, geraten Sie nicht sofort in Panik. „In den meisten Fällen geht es nicht um Krebs, sondern um andere Krankheiten“, stellt die Deutsche Krebsgesellschaft (DKG) auf ihrer Website fest. Handelt es sich jedoch um eine bösartige Gewebeveränderung, bestehen gute Heilungschancen, wenn sie frühzeitig erkannt wird.

Krebs: Einige der Signale unseres Körpers können frühe Anzeichen von Krebs sein. (Ikonenbild) © Bernd Wüstneck / dpa

Achten Sie auf den Körper: Einige Symptome können auf Krebs hinweisen

Befindet sich der Krebs in einem frühen Stadium, treten in der Regel keine Symptome auf. Wenn jedoch etwas an Ihrem Körper anders ist und diese Veränderungen zunehmen oder anhalten, wird empfohlen, dass Sie sich untersuchen lassen. Folgende Anzeichen können laut DKG erste Anzeichen einer Krebserkrankung sein:

  • Wahrnehmbare Schwellungen, Verhärtungen oder Knoten auf Haut, Schleimhaut oder Weichteilen, oft ohne Schmerzen
  • Schmerzen unbekannter Herkunft
  • Vergrößerte Lymphknoten in der Achselhöhle, Leistengegend oder am Hals
  • anhaltender und variabler Husten; Ständiger Hustenreiz
  • Blut beim Husten
  • Anhaltende Heiserkeit und Schluckbeschwerden
  • Kurzatmigkeit

    Muttermale und Warzen ändern sich in Größe, Form und Farbe

  • Gelbsucht
  • Gefleckte rote Palmen oder Leberblümchen (kleine Äderchen in der Haut, die sich wie Spinnen erstrecken)
  • Veränderter Stuhlgang/Urin, Schmerzen oder Blut im Stuhl/Urin
  • Erhöhter Harndrang oder schwacher, intermittierender Urinfluss

    Ungewöhnliche Verdauungsgewohnheiten

    Sodbrennen

    Ständiges Druck- oder Völlegefühl, Bauchschmerzen oder Blähungen

    Ungewöhnliche Blutungen oder Ausfluss aus Mund, Nase, Darm oder Harnröhre

    Ständiges Aufstoßen und Erbrechen

    Appetitlosigkeit und unerklärlicher Gewichtsverlust

    Blässe und Anämie

  • Ständige Müdigkeit, Erschöpfung und verminderte Leistungsfähigkeit

    Fieber, Schwitzen, Schwindel und Tachykardie

    neue Kopfschmerzen

    Beeinträchtigtes Sehen oder Hören

    Anfälle

    ständiger Juckreiz

    Neurologische Störungen wie Lähmungen, Sprach- und Koordinationsstörungen

  • plötzlicher Mist

    Charakter ändert

    Wunden, die schlecht oder gar nicht heilen

Krebssymptome: Anzeichen, die auf Krebs hindeuten können, insbesondere bei Frauen

  • Knoten und/oder Verhärtung in der Brust
  • Nippel verziehen
  • Blutungen, die nicht mit dem Menstruationszyklus zusammenhängen, zum Beispiel während der Menopause oder nach dem Geschlechtsverkehr
  • brauner ausfluss
  • Diese: DKG

Die folgenden Symptome können bei Männern auf Krebs hinweisen

  • Schwacher oder unterbrochener Urinfluss
  • Schwierigkeiten beim Wasserlassen
  • Vergrößerter oder verhärteter Hoden
  • Blut im Sperma
  • Diese: DKG

In der Krebsbehandlung hat sich in den letzten Jahren viel getan. a Neues Medikament bietet Hoffnung auf Behandlung. Außerdem, so eine Studie, Vitamin D und zwei weitere Maßnahmen reduzieren das Krebsrisiko – Ehemann Andererseits können Lebensmittel das Risiko erhöhen. (Lea Sophie Mollus)

Die Informationen in diesem Artikel ersetzen keinen Arztbesuch. Nur Experten können die richtige Diagnose stellen und die entsprechende Behandlung einleiten. Medikamente oder Nahrungsergänzungsmittel sollten Sie vorher mit Ihrem Arzt besprechen.

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