BILLA testet „Vertical Farming“ in Wien


Als erster Lebensmittelhändler Österreichs testet Billa „Vertical Farming“ in Wien.
© Bella/Harson

BILLA testet als erster Lebensmitteleinzelhändler Österreichs „Vertical Farming“ in Wien – ein innovatives Konzept für die lokale urbane Lebensmittelproduktion.

In Zusammenarbeit mit dem israelischen Agrartechnologieunternehmen Vertical Field werden vor dem BILLA PLUS-Markt in der Wienerbergstraße 27 im 10. Wiener Gemeindebezirk in einem Schiffscontainer Kräuter und Salate aus heimischen Setzlingen angebaut und geerntet.

Vertical Farming wird in Wien getestet

Ein zweiter Container soll noch in diesem Jahr in der Nähe von Wien gebaut werden. Die Pflanzen werden auf mehreren Ebenen übereinander gepflanzt und nach der Ernte direkt auf dem Markt verkauft. Pro Monat können in einem Container ca. 2.000 bis 3.000 Einheiten produziert werden – damit wird der Markt fast täglich mit frischen Kräutern und Salaten aus dem Container versorgt. Allen voran Petersilie, Basilikum, Koriander, Eichblattsalat und Lulusalat – alle geernteten Produkte werden mit gepressten gemahlenen Würfeln verkauft, um eine längere Haltbarkeit zu gewährleisten.

Direktverkauf von Pflanzen in „vertikaler Kultivierung“ durch BILLA in Wien

“Vertical Farming ist eine zukunftsweisende Idee, um Lebensmittel möglichst frisch anbieten zu können. Vertical Farming bedeutet optimale Ernteerträge auf kleinsten Flächen und nur wenige Meter vom Regal entfernt”, erklärt Eric Scharnitz, BILLA Sales Manager.

Wien: Container an der Wienerbergstraße

Der Container in der Wienerbergstraße 27 startete Ende Juli in den ersten Pflanzzyklus. Durch eine Glasscheibe können Kunden Einblicke gewinnen und das Wachstum von Pflanzen beobachten. Im nächsten Schritt wird ein weiterer Container in der Nähe von Wien gebaut.

Der Einsatz von Pestiziden im „vertikalen Farming“ in Wien ist nicht notwendig

Aufgrund der geschützten Umgebung ist der Einsatz von Pestiziden nicht erforderlich und alle Produkte sind von höchster Qualität. Da die Ware direkt auf dem heimischen Markt in Wien verkauft wird, reduzieren sich die Transportwege auf ein Minimum. Eine bedarfsgerechte Anpflanzung und Ernte sowie die Ausrichtung auf den jeweiligen Standort sorgen zudem dafür, dass Lebensmittelabfälle im Markt minimiert werden.
Weltweit wurden bereits viele Projekte mit Lebensmittelgeschäften, Restaurants und anderen Einrichtungen umgesetzt.

Wenn das Pilotprojekt Vertical Farming von BILLA und Vertical Field erfolgreich ist, werden weitere Container vor ausgewählten BILLA PLUS Stores entstehen.

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