1.461 Patienten wurden ins Krankenhaus eingeliefert und 12 weitere starben

Die 6.271 neuen Fälle liegen unter dem Wochendurchschnitt von 6.371 täglichen positiven Tests. Bei einer Inzidenz von sieben Tagen pro 100.000 Einwohner wurden 494 Fälle registriert. Am Freitag gab es insgesamt 88.574 aktive Fälle, 1.707 weniger als am Vortag. In den vergangenen sieben Tagen wurden 97 Todesfälle gemeldet, 14 Fälle pro Tag. Bisher gab es in Österreich 4.776.787 positive Testergebnisse. Nach Angaben des Ministeriums für Inneres und Gesundheit sind seit Beginn der Epidemie 19.177 mit SARS-CoV-2 Infizierte gestorben und 4.669.036 Menschen wieder genesen.

Seit dem Vortag gab es 60.029 nützliche PCR-Tests. Die Positivquote von 10,4 Prozent liegt über dem Durchschnitt der vergangenen sieben Tage (7,9 Prozent). Die meisten Neuinfektionen wurden in Wien mit 2.102 gemeldet. Dann folgen Niederösterreich mit 1.505 Fällen, Oberösterreich (715), Steiermark (665), Tirol (325), Kärnten (310), Salzburg (279), Burgenland (239) und Vorarlberg (131).

Die effektive Reproduktionszahl, die angibt, wie viele andere Menschen ein Infizierter aktuell ansteckt, lag bei 0,85. Das ist das Ergebnis der am Freitag veröffentlichten Einschätzung von Experten der AGES und der TU Graz. Vor einer Woche lag der Wert noch bei 0,94. Es wird betont, dass die Zahl der täglich neu diagnostizierten Fälle in allen Bundesländern auf einem steigenden Niveau ist. Diese ist jedoch rückläufig, sodass die Tagessteigerungsrate für den 3. August mit minus 3,7 Prozent im negativen Bereich bleibt.

Die riesige Zahl an Neuinfektionen ist laut Wissenschaftlern nicht mehr aussagekräftig genug, da die Zahl der Tests im Sommer zurückgegangen sei. Aber auch Krankenhausbeschichtungen und das Signal des Virus in Abwasseranalysen seien rückläufig, wenn auch „nicht so stark“ wie die Zahl der positiven Tests, wie die Wiener Simulationsforscherin Nikki Popper am Freitag im Ö1-„Morginjournal“ erklärte.

Der Experte sieht jetzt „kurzfristige Erleichterungen. Aber das Gesamtniveau ist immer noch sehr hoch und da muss man auch Krankenhäuser anschauen, liegt es an Covid oder liegt es an Covid. Hier müssen wir also stärker differenzieren, damit wir können.“ nicht blind fliegen.” Das bedeute nicht, „dass man jetzt alle testen muss, um eine gute Perspektive zu bekommen“, betonte er mit dem Sturztor.

Allerdings müssen wir uns überlegen, ob wir „die Systemdynamik wirklich noch modellieren wollen“ und weiter auf das Dashboard schauen. Oder konzentrieren wir uns auf die Zahl der Krankenhauseinweisungen, wie es zum Beispiel die Seuchenbekämpfungsbehörde ECDC der Europäischen Union empfiehlt? Auf Nachfrage sagte Popper, die Entscheidung liege bei den Politikern – und es wäre besser, wenn er diese Entscheidung “vorgestern” treffe. „Die Debatte zwischen Bund und Ländern ist, glaube ich, für uns alle als Bürgerinnen und Bürger nicht mehr ohne Weiteres erträglich“, stellte der Simulationsforscher fest.

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